Ab welchem Einkommen gilt man als Besserverdiener?

Als Mehrverdiener zum günstigen Kredit

Als Besserverdiener kann man sich bezeichnen, wenn man ein Einkommen erzielt, das über dem deutschen Durchschnitt liegt. Das Durchschnittseinkommen liegt in etwa bei 35.000,- EUR jährlichem Bruttoeinkommen, wobei nicht alle Arbeitnehmer das Durchschnittseinkommen erreichen.

Wer über dem deutschen Durchschnitt liegt, gilt bereits als Mehrverdiener

Die deutschen Einkommen klaffen immer weiter auseinander. Dort wo Menschen weit über dem Einkommensdurchschnitt liegen, gibt es auch Arbeitnehmer, die weit darunter liegen und dies trotz Tarifverhandlungen, wobei man sich schon glücklich schätzen kann, wenn man nach Tarif bezahlt wird.

Wer besser verdient als der Durchschnitt hat Vorteile, wenn er einen Kredit beantragt

Wer mehr verdient als der Durchschnitt hat nicht nur ein gutes Auskommen, sondern der private Finanzhaushalt läuft in einer guten Bahn. Sollte hier trotzdem eine größere Ausgabe anstehen, die finanziert werden soll, wird es dem Mehrverdiener auch leichter fallen, eine Bank zu finden, die einen neuen Kredit genehmigt. Dies ergibt sich allein schon aus dem höheren Liquiditätsüberschuss nach Abzug aller Ausgaben, die man durch seinen Haushalt aufzuwenden hat. Auch bei Krediten ohne Schufa wirkt sich ein höheres Einkommen positiv aus, denn dadurch sinkt für die Bank das Ausfallrisiko, wodurch sich auch interessante Umschuldungsmöglichkeiten ergeben, die Ihnen als Mehrverdiener zu Gute kommen, da Sie alle Darlehen in einen Gesamtkredit zusammenfassen können und somit einige hundert Euro jährlich einsparen können.