Die richtige Lage einer Immobilie wählen

Das kennen wir alle. Doch in der heutigen Zeit entscheidet die Lage noch viel mehr für die eigene Immobilie. Ein Haus auf dem Lande ist zwar sicherlich urgemütlich, jedoch am Ende ein Verlustgeschäft. Während die Quadratmeterpreise in Städten und großen Metropolen explodieren und weiter ansteigen, fallen die Preise in Ortschaften unter 60.0000 Einwohner. Hier wird der Immobilienkauf zu einer Luxussache. Soll das Haus nach 30 Jahren einmal verkauft werden, muss mit einem deutlichen Wertverfall gerechnet werden. Anders in der Stadt, wo der Wert sogar weiter ansteigen dürfte. Viele Kreditgeber rechnen bereits einen Risikoaufschlag für Immobilien in kleinen Orten ein, da sich diese in Falle einer Zwangsversteigerung fast gar nicht mehr verkaufen lassen.

Die Lage ist aber auch aus einer anderen Perspektive entscheidend. Naturkatastrophen nehmen immer mehr zu. Daher sollte die Lage auf Überschwemmungen und Erdrutsche geprüft werden. Das Problem mit den Versicherungen: Kam es einmal zu einem hohen Schaden (z.B. durch eine Überschwemmung), wird fast immer der Vertrag gekündigt. Eine neue Versicherung wird dann meistens nicht mehr abgeschlossen werden können. Befindet sich das Haus generell in einem bekannten Gefährdungsgebiet, kann heute schon gar keine Versicherung mehr abgeschlossen werden. Auch wenn bislang keine Vorfälle bekannt sind, sollten Sie sich dennoch die Lage der Immobilien genau ansehen. Immobilienkredite laufen immerhin mehrere Jahrzehnte. Ein Naturkatastrophe kann hohe Kosten mit sich bringen und manchmal sogar die Finanzierung gefährden. Die Lage sollte also sehr genau geprüft werden.

Die richtige Lage für eine Immobilie bestimmen

Hier geht es nicht nur um den Wert, sondern auch um die ganz persönlichen Ansprüche, die jeder Käufer und Bauherr an ein Haus stellt. Oft sind das aber auch Punkte, die sich widersprechen können. Eine Immobilie will nicht nur zu einer Behausung, sondern auch zu einem Gewinn werden. Aus diesem Grund werden intensive Überlegungen angestellt, welche Immobilien und Grundstücke sich nun eignen. Manche Käufer stellen plötzlich fest, dass ein Geschäft ungewollt zu einem Verlust geworden ist. Zeitweise liegt es an der Lage, aber vielleicht auch an dem Gebäude selbst. Ein Gebäude in einer Stadt leidet mitunter auch ganz anders, als ein Gebäude auf dem Land oder im Vorort. Große Feuchtigkeit, steigende Grundwasserspiegel oder Abgase sind immer ein starkes Manko.

Die Lage einer Immobilie scheint über den Wert massiv mit zu bestimmen. Sie sollten aus diesem Grund vergleichen und sich einen Standort nach Möglichkeit auch sehr gut ansehen. Oft entscheiden auch die Anbindungen, die Abstände zu Wasserleitungen, zu Strom und zu einem schnellen Internet über einen guten oder schlechten Preis. So manche Häuser verfügen über wirklich schlechte Verbindungen zu allen nötigen Dingen und sie verfügen über eine schlechte Baustruktur.

Ein Haus auf dem Land will immer gut überlegt sein

Im Grünen wohnt es sich natürlich wunderbar und es gibt viele Möglichkeiten, eigenes Gemüse anzubauen und Sport zu treiben. Die Lebensqualität liegt durchaus in einem hohen Bereich. Und doch verfügt eine Immobilie über einen Wert, der bei einem Verkauf eine Rolle spielt. Wollen Hausbesitzer in ihrem Haus wohnen bleiben und erhalten es weiterhin, entstehen Kosten.

Gerade auf dem Land ist man weit ab von der Zivilisation, aber kann gut mit einer Familie wohnen. Ein Haus möchte bestimmt aber als Wert vermietet oder vererbt werden. Die Preise für Grundstücke auf dem Land sinken, sodass die Werte von Immobilien dementsprechend auch gering sind. Glücklicherweise kann die Bausubstanz eines Gebäudes in der Stadt und auf dem Land in gleicher Weise schlecht sein. Die Lage ganz allein entscheidet keinesfalls allein über den Wert. Immerhin könnte aber das Grundstück in bestimmten Regionen einen hohen Wert tragen.

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